Psychotherapie
Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf Fragen, die sich Menschen im Zusammenhang mit Psychotherapie häufig stellen.
Was ist Psychotherapie?
Unter Psychotherapie versteht man die Behandlung seelischer Probleme mit Hilfe wissenschaftlich anerkannter psychotherapeutischer Verfahren... (-> mehr)
Was passiert in einer Psychotherapie?
Erfolgreiche Psychotherapie ist dadurch gekennzeichnet, dass bei der Patientin, beim Patienten ein Lernprozess stattfindet... (-> mehr)
Was erwartet Sie in den ersten Sitzungen?
In den ersten fünf Stunden, den sogenannten probatorischen Sitzungen... (-> mehr)
Wann sollten Sie einen Psychotherapeuten aufsuchen?
Bei seelischen Problemen gibt es keinen Messwert wie bei vielen körperlichen Beschwerden, bei dessen Überschreitung wir einen Arzt aufsuchen... (-> mehr)
Wann sollten Sie unbedingt einen Psychotherapeuten aufzusuchen?
Wenn Sie seit mehr als 4 Wochen Ängste oder Depressionen haben. Wenn Sie unter Schmerzen, Schlafstörungen, sexueller Unlust, ... (-> mehr)
Was ist der Unterschied zwischen einem Psychologen, einem Psychologischen Psychotherapeuten, einem Ärztlichem Psychotherapeuten, einem Nervenarzt und einem Psychiater?
Ein Diplom-Psychologe hat ein Hochschulstudium im Fach Psychologie absolviert. Ein Psychologischer Psychotherapeut ist ein Diplom-Psychologe, der ein abgeschlossenes Psychologie-Studium und eine staatlich anerkannte 3 jährige Vollzeit- bzw. 5-jährige berufsbegleitende Therapie-Ausbildung aufweist... (-> mehr)
Wird Psychotherapie immer von Krankenkassen bezahlt?
Drei Bedingungen müssen erfüllt sein, damit Ihre gesetzliche Krankenkasse (z. B. BKK Mobil Oil oder TK) die Kosten Ihrer Psychotherapie trägt:
1. Sie müssen eine behandlungswürdige Störung gemäß den Psychotherapierichtlinien, d. h. eine Störung mit Krankheitswert haben (z. B. Ängste, Depressionen, Essstörung).
Die Kosten für eine Ehe-, Lebens- oder Erziehungsberatung werden beispielsweise nicht übernommen.
2. Der psychologische oder ärztliche Psychotherapeut muss approbiert sein
3. Der Behandler muss über einen Kassensitz verfügen. Bei approbierten Psychotherapeuten, die noch keinen Kassensitz von der zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung zugesprochen bekommen haben, sind in Einzelfällen ebenfalls Kostenübernahmen durch die Krankenkasse möglich, wenn in angemessener Zeit und räumlicher Entfernung kein geeigneter Behandler mit Kassenzulassung zur Verfügung stehen, beispielsweise weil die kontaktierten Vertragsbehandler lange Wartelisten haben. Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen 100 Prozent des Honorars. Bei außervertraglichen Behandlungen erfolgt die Abrechnung über das Kostenerstattungsverfahren. Was heißt Kostenerstattung?


